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Karriere · Steinkuhl GmbH · Dinslaken

Arbeit, die mansehen kann.

Vier Berufswelten, ein Standort in Dinslaken, Einsätze im Rheinland und Ruhrgebiet – von Duisburg und Moers bis Essen und Bochum. Du musst nicht alles schon können – du musst es lernen wollen. Hier siehst du, was du bei uns wirklich tust, wie ein Dienstag aussieht, und die Bewerbung dauert keine fünf Minuten.

Standort Dinslaken, Einsätze im Rheinland und Ruhrgebiet – kein Wochenpendeln
Quereinstieg möglich: Einarbeitung durch Kollegen, die den Job seit Jahren machen
Bewerbung in drei Angaben, ohne Anschreiben

Berufswelten

Was du bei uns wirklich tust.

Kein Stellentext aus dem Baukasten. Vier Bereiche, jeder mit Ort, Aufgaben, Voraussetzungen und dem, was du bei uns lernst.

Glasfasermonteur / Glasfasertechniker (m/w/d)

Du bringst das Licht bis zur Dose.

Vom APL im Keller bis zur Glasfaserdose im Wohnzimmer: Du verlegst die Faser im Haus, spleißt sie, misst sie und aktivierst den Anschluss. Am Ende des Termins ist der Kunde online – und du hast es gemessen.

Beim Kunden im Gebäude, 3–5 Termine am Tag, Fahrzeug mit Spleißgerät und OTDR.

2.700 bis 3.600 € brutto im Monat, je nach Erfahrung. Firmenwagen und Firmenhandy, bis zu 30 Tage Urlaub, Einarbeitung am Standort.

Aufgaben

  • Hausinstallation vom APL bis zur Dose
  • Fasern spleißen (Fusionsspleiß, unter dem Mikroskop)
  • Strecke messen, Protokoll erstellen
  • Endgerät anschließen, Funktion prüfen, Kunden einweisen

Was du mitbringst

  • Ruhige Hände und Geduld für Details
  • Handwerkliche oder technische Grundausbildung hilft – Quereinsteiger aus Elektro, Bau oder Kfz sind willkommen
  • Freundlicher Umgang mit Kunden

Was du lernst

Spleißtechnik, Messtechnik, Aufbau eines FTTH-Anschlusses, Dokumentation nach Auftraggeber-Standard.

Fusionsspleiß · zwei Enden, ein Lichtweg

Ein Dienstag

So sieht ein Tag aus.

Beispieltag eines Glasfasertechnikers: zwei Neuanschlüsse, eine Entstörung. Sieben Stationen von 07:00 bis 16:30 – wähle eine Uhrzeit.

07:0008:0010:3012:0013:0015:3016:3007:00
  1. 07:00 · Standort Dinslaken

    Fahrzeug, Material, Aufträge.

    Kaffee, kurzer Blick auf die Aufträge des Tages, die die Disposition gestern eingeplant hat. Spleißgerät geladen? OTDR dabei? Dosen, Patchkabel, Router im Fahrzeug? Dann los.

    DispositionMaterialFahrzeug
  2. 08:00 · Auftrag 1 · Neuanschluss

    Erster Termin: ein Haus geht ans Netz.

    Der Kunde wartet, der APL im Keller ist gesetzt. Du prüfst die Hauseinführung, legst die Faser bis ins Wohnzimmer, setzt die Dose. Sauber, unauffällig, so wie du es selbst zu Hause haben wolltest.

    APLHausinstallationDose
  3. 10:30 · Spleiß & Messung

    Zwei Enden, ein Lichtweg.

    Faser reinigen, brechen, ins Spleißgerät, verschweißen. Dann das OTDR: Die Kurve zeigt die Strecke, der Spleiß liegt unter 0,1 dB. Protokoll gespeichert, Router angeschlossen – der Kunde macht das erste Speedtest-Foto.

    FusionsspleißOTDRProtokoll
  4. 12:00 · Pause

    Mittag.

    Irgendwo zwischen zwei Aufträgen. Kurze Rückmeldung an die Disposition: Auftrag 1 fertig, alles online. Der Nachmittag hat schon einen Namen: Entstörung.

    Rückmeldung
  5. 13:00 · Auftrag 2 · Entstörung

    Kein Netz. Irgendwo zwischen Verteiler und Dose.

    Der Kunde ist seit gestern offline. Du misst an der Dose: kein Signal. Am APL: da ist Licht. Also liegt es dazwischen – eine geknickte Faser hinter der Fußleiste. Neu verlegt, neu gespleißt, gemessen. Wieder online.

    EingrenzenUrsacheBeheben
  6. 15:30 · Dokumentation

    Fertig ist, was dokumentiert ist.

    Fotos vom APL und der Dose, Messwerte, Ursache der Störung, Material. Alles ins System, Rückmeldung an die Disposition. Morgen weiß jeder, was heute gemacht wurde – auch du in fünf Jahren.

    FotosMesswerteRückmeldung
  7. 16:30 · Feierabend

    Zwei Haushalte am Netz. Einer wieder.

    Fahrzeug abgestellt oder direkt nach Hause – je nach Absprache. Du weißt genau, was du heute gemacht hast. Und morgen sieht es ähnlich aus, nur woanders.

    Feierabend

Klartext

Was wir erwarten.

Sorgfalt. Ein Spleiß, der 0,3 dB dämpft, fällt erst beim Kunden auf.

Verlässlichkeit. Der Termin um 8 Uhr ist um 8 Uhr.

Umgang mit Menschen. Du bist bei Kunden zu Hause – im Keller, im Wohnzimmer.

Dokumentation. Ein Auftrag ist fertig, wenn Fotos, Messwerte und Rückmeldung da sind.

Im Gegenzug

Was du bekommst.

Arbeit in der Region. Standort Dinslaken, Einsätze am Niederrhein – kein Wochenpendeln.

Einarbeitung durch Kollegen, die den Job seit Jahren machen.

Feste Ansprechpartner: Disposition, Teamleitung, Geschäftsführung – alle im selben Haus.

Arbeit ohne Projektende. Was wir heute anschließen, messen und entstören wir in den nächsten Jahren weiter – vom Standort Dinslaken aus.

Kurz gefragt

Was Bewerber uns zuerst fragen.

Kann ich als Quereinsteiger bei Steinkuhl anfangen?
Ja. In Glasfasertechnik, Service und Tiefbau zählt, dass du sorgfältig arbeitest und lernen willst. Die Einarbeitung machen Kollegen, die den Job seit Jahren machen.
Muss ich auf Montage fahren oder auswärts übernachten?
Nein. Standort ist Dinslaken, die Einsätze liegen im Rheinland und Ruhrgebiet – von Duisburg bis Essen und Bochum, kein Wochenpendeln.
Brauche ich Lebenslauf und Anschreiben?
Kein Anschreiben. Ein Lebenslauf ist freiwillig – Name, Kontakt und Berufswelt reichen, damit Marc Visser dich anruft.
Wie geht es nach der Bewerbung weiter?
Marc Visser meldet sich innerhalb von drei Werktagen nach Eingang per Telefon oder E-Mail. Danach: ein Gespräch am Standort und ein Tag mit einem Kollegen draußen.

Bewerbung

Drei Angaben. Kein Anschreiben.

Name, Kontakt, Berufswelt – mehr brauchen wir nicht, um dich anzurufen. Lebenslauf, wenn du einen hast. Marc Visser meldet sich innerhalb von drei Werktagen.

Wie sollen wir dich erreichen?
Berufswelt
PDF, JPG oder PNG · höchstens 5 MB

Deine Angaben gehen per E-Mail an bewerbung@steinkuhlmedia.de und werden nur für die Bewerbung verwendet. Datenschutz

Lieber anrufen?

Recruiting & Bewerbung

Marc Visser

02064 60947-20

bewerbung@steinkuhlmedia.de

Quereinstieg ist ausdrücklich möglich. Was du noch nicht kannst, lernst du bei Kollegen, die es seit Jahren machen.

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